Aktiendepot für Anfänger – ein guter Online Broker ist der erste Schritt

Warum man ein Aktiendepot braucht? Die Zinsen befinden sich weiterhin auf einem historischen Tiefststand. Wer sein Geld in festverzinsliche Wertpapiere wie Festgeld oder Tagesgeld anlegt, kann aktuell nicht einmal die Inflation auffangen. Das Gesparte schmilzt allmählich dahin. Für dieses Jahr ist auch nicht mehr zu erwarten, dass die EZB die Zinsen anhebt. Selbst wenn, wird dies nur sehr langsam und in sehr kleinen Zinsschritten erfolgen, sodass sich auch mittelfristig nicht viel an der Situation ändern wird.

Für viele Sparer ist das in erheblichen Maße besorgniserregend, vor allem, wenn sie an ihre Altersvorsorge denken. Hinzu kommt, dass auch das Betongold aktuell kein großes Potential für weitere Wertsteigerungen bietet. Immobilien sind in guten Lagen viel zu teuer. Der Markt ist in vielen Regionen zudem wie leergefegt.


Bis 29.05.2019 :
Konto eröffnen und erhalte unseren Video-Kurs “Copy- Trading-Erfolg” KOSTENLOS dazu!

Finden Sie den idealen Broker für Ihre Ansprüche in unserem Vergleich. 
Stand der Tabelle / Letztes Update: 19.05.2019

Anbieter
Konto
Demo
Besonderheiten
Bewertung
Mehr Infos
ab 200€
  • Ja
  • Einfache Kopierfunktion für das Social Trading
  • Kostenloses Demokonto
  • Kostenloses Weiterbildungsangebot
ab 2.000€
  • Nein
  • Kostenloses Depot und Verrechnungskonto
  • Mehr als 80 Börsen weltweit
  • Großer Weiterbildungsbereich
ab 4.000€
  • Nein
  • Kostenloses Depot und Verrechnungskonto
  • Handel an über 100 Börsen
  • Kostenlose Telefonorder

* Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Ein Aktiendepot ist die Lösung

Auch wenn es nach den in den letzten Jahren fast immer nur steigenden Aktienkursen seit Anfang des Jahres deutliche Kurskorrekturen gab, konnten Aktien in den letzten dreißig, aber auch in den letzten fünf Jahren gegenüber festverzinslichen Anlagen die bessere Performance hinlegen.

Hinzu kommt, dass viele Unternehmen ihren Aktionären aufgrund der guten Auftragslage teils üppige Dividenden zahlen. So manch einer, der mit Aktien bisher nichts am Hut hatte, überlegt sich daher zumindest ein Teil des Vermögens in Aktien zu investieren. Doch wie genau vorgehen?

Tipp: Wer auf der Suche nach einer umfassenden Traderausbildung ist, sollte sich unsere Ausbildungen genauer anschauen. Wer bereits erste Erfahrungen gesammelt hat, jedoch nach profitablen Signalen sucht, dem legen wir die Aktienrunde PowerSignale nahe.

Aktiendepot – Was muss man beachten?

Wer Aktien kaufen möchte, sollte dies wegen der hohen Ordergebühren nicht über seine Hausbank tun. Nicht selten werden hier für eine Order bis zu 50 € verlangt. Bei einem Verkauf werden oft ähnliche Beträge fällig. Nimmt man an, dass ein Anleger für 1.000 € Aktien eines Unternehmens kauft, sind das für den Kauf und Verkauf bereits 10 % des Aktienwertes. Die Aktie muss also mindestens über 10 % steigen, damit überhaupt ein Gewinn entstehen kann.

Wenn man dann noch die ebenfalls bei Banken anfallenden Depotgebühren dazu zählt, fällt die Rechnung noch ungünstiger aus. Die Banken begründen die hohen Gebühren mit der Beratung, die sie durchführen müssen. Allerdings dürfen an der Beratungsqualität am Bankschalter vielfach auch Zweifel geäußert werden. So manch einer ist hier schon mit einem teuren Fondsprodukt aus dem eigenen Investmentbanking nach Hause gegangen.

Wer auf die Beratung verzichten kann, sollte sich daher einen guten Online Broker suchen. Aktienrunde.de beobachtet den Markt für Online Broker ständig und kann hierzu Empfehlungen geben. Wichtig ist, dass die Depotführung kostenlos ist und genügend Aktien und Handelsplätze zur Verfügung stehen. Die Gebühren für Aktienorders sind in der Regel sehr niedrig. Manchmal können Aktienorders schon für 5 € ausgeführt werden.

Die Anleger müssen sich nach ihrer Registrierung die Aktien allerdings selbst kaufen und erhalten auch keine Beratung. Um zu Üben, stellen die besseren Online Broker ihren Neukunden ein Demo-Konto bereit, damit sie die Orderausführung und die Anwendung von Orderzusätzen erlernen können. Oft gibt es auch Schulungsunterlagen und Webinare zu Strategien und Handelstechniken.

Erfolgreich an der Börse investieren

Jetzt unser 1000-fach getestetes Template sichern für perfekte Einstiege in Aktien, Rohstoffe und Forex in unserem Newsletter.

Deine Daten sind sicher, die Anfrage wird selbstverständlich verschlüsselt übermittelt. Bitte beachte unsere Datenschutzerklärung.

Was sollte bei der Aktienauswahl berücksichtigt werden?

Wer sich Aktien in sein Depot legt, sollte in erster Linie darauf achten, dass er eine gesunde Risikomischung herstellt. Das heißt, es it nicht immer empfehlenswert sich nur Aktien eines Unternehmens zu besorgen. Schließlich kann niemand in die Glaskugel sehen und genau wissen, wie sich das Unternehmen entwickelt. Die Risiken der Aktien sollten auch nicht miteinander (positiv) korrelieren, was nichts anderes heißt, als dass sich Anleger nicht nur Aktien aus einer Branche wie der Autoindustrie oder Versorger kaufen sollten. Informationen und Analysen zu Unternehmen können sich Anleger in den Wirtschaftsseiten der großen Tageszeitungen, auf der Webseite der Unternehmen aber auch aus Börsenbriefen holen.

Eine gute konservative Strategie it es auch, Aktien aussuchen, die aktuell unterbewertet sind und auf soliden wirtschaftlichen Füßen stehen. Bei der Haltedauer der Aktien gilt nach wie vor der Grundsatz: „Hin und Her, macht Taschen leer“. Anleger sollten Aktien als langfristiges Investment sehen und nicht erwarten, dass sie über Nacht reich werden. Echte Perlen, die jeden Moment durch die Decke gehen können, gibt es eher selten und schließlich suchen alle danach.

ETF-Fonds als Alternative?

Vielfach werden ETF-Fonds als Alternative zum direkten Aktienkauf angepriesen. Die Anteile and den ETFs sind zwar günstig wie nie und es besteht allgemein eine gute Risikodiversifikation, die dadurch gewährleistet ist, dass ETFs in alle werte eines Index investieren. Allerdings gibt es auch Risiken. Wenn einzelne Aktien nicht gut laufen, können sie nicht durch die Anleger ausgetauscht werden. Außerdem ist in vielen Fällen die Laufzeit der Fonds problematisch.

Fällt das Ende der Laufzeit in eine Phase mit niedrigeren Aktienkursen, kann nicht prolongiert werden. Die Anteile können auch nicht unbedingt ohne großen Verlust vorzeitig zurückgegeben werden. Vielfach muss auch die vom Staat gewährte Prämie (Rürup) zurückgezahlt werden, wenn Anleger vorzeitig aus dem Fonds aussteigen.

Jetzt unseren CopyTrading Testsieger eToro kennenlernen – Unabhängig getestet von unserem professionellen Trader-Team!

  Seriös & Sicher – vollständig EU regulierter Anbieter

 Größtes Angebot an kopierbaren Tradern im Vergleich

 Beste Konditionen & Renditen

  Zuverlässige und schnelle Auszahlungen

* Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

© Copyright 2013-2019 Aktienrunde.de - Alle Angaben ohne Gewähr | News | Risikobelehrung | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Jobs |
Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 66 und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.