Online Broker im Vergleich 2016

Der Handel im Internet ist mit Aktien in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Die Händler möchten nicht nur erreichen, dass sie mehr Erfolg beim Handel erhalten, sondern zusätzlich möchten sie eine höhere Summe auf ihrem Depot auffinden. Der Aktienhandel konnte sich seit Mitte der 90er Jahre in neuem Ausmaß entwickeln. In den Jahren vor 1995 war es in der Regel üblich, dass die Kunden Aktien bei der Bank gekauft haben. Der Kauf war nicht nur durch die unterschiedlichen Banken teuer, sondern auch sehr riskant. Schließlich gab es keine umfangreiche Informationsquelle, wie heutzutage das Internet, das die Händler den ganzen Tag über informiert hat. Aktuelle Kurse und Schwächen in Bezug auf Aktien konnten nicht früh genug erkannt werden. In der aktuellen Zeit hat sich die gesamte Handelslage verändert. Die Online Broker haben sich nun durchsetzen können und haben den Aktienmarkt für sich eingenommen. Nur noch wenige Personen handeln nämlich über ihre Banken, was dazu führt, dass ein großer Konkurrenzkampf zwischen Banken und Brokern herrscht.

Was ist ein Broker?

Was ist ein BrokerZuerst sollte geklärt werden, was eigentlich unter einem Online Broker zu verstehen ist. Ein Broker ist ein Anbieter, der den Handel mit Aktien günstig anbietet. Geringe Kosten, Selbstständigkeit der Händler und eine sehr hohe Transparenz erleichtern unter anderem den Handel für die Kunden.

 Der Broker ist ein Zwischenmann, der den börslichen Handel für die Händler vereinfacht.

Über den Broker werden Käufe und Verkäufe durchgeführt, die börslich und außerbörslich sein können. Nicht nur der Broker kann von den hohen Summen an Kunden profitieren, die Orderkosten und Depotkosten bezahlen müssen. Zur gleichen Zeit profitieren die Händler, die sehr geringe Beträge für den Handel bezahlen müssen. Im Vergleich zu den klassischen Banken, verlangt ein Broker sehr wenig Gebühren.

Ein Broker ist leicht zu verwenden. Sie können ganz einfach über das Internet nach einem guten Broker suchen. Anschließend können Sie sich die Konditionen des Anbieters näher anschauen und sich direkt bei dem Broker anmelden. Die Anmeldung erfolgt binnen weniger Minuten. Sie sollten vorher jedoch festlegen, welchen Betrag Sie gerne einzahlen möchten, um ein Depotkonto für den Aktienhandel zu eröffnen.

Die Broker bieten Ihnen zahlreiche Funktionen an. Neben den meist hochwertigen Kundenservices steht Ihnen die Möglichkeit offen, umfangreiche Schulungsangebote zu nutzen. Diese können in Form von Webinaren in Anspruch genommen werden. Wichtig ist außerdem die besondere Funktion des Brokers als Ratgeber.

 Der Broker profitiert von Ihren positiven Handelsergebnissen.

Wenn Sie Gelder beim Handel verlieren, kann der Broker auch nichts von Ihnen gewinnen. Aus diesem Grund liegt es dem Broker am Herzen, dass Sie einen erfolgreichen Handel durchführen.

Vorteile eines Brokers

Vorteile eines BrokersDie Nutzung eines Brokers, der sich mit dem Aktienhandel befasst, weist viele Vorteile für Sie auf. Sie können in einer Hinsicht nicht nur von der Transparenz der Bereitstellung der Aktien profitieren. Zusätzlich steht Ihnen die Möglichkeit offen, dass Sie unterschiedliche Funktionen in Anspruch nehmen, die Ihnen beim Handel bei der Bank verwehrt bleiben würden.

Zu den Vorteilen eines Brokers gehören unter anderem folgende Leistungen:

Umfangreiches Schulungsangebot: Die meisten Broker bieten Ihnen ein sehr umfangreiches Schulungsangebot an. Sie können sich komplett auf die unterschiedlichen Vorteile eines Brokers verlassen, indem Sie den Kundenservice kontaktieren. Sie erhalten häufig einen Finanzexperten zur Seite gestellt, der Ihnen die Grundlagen des Handels erklärt und sogar aktuelle Wirtschaftsdaten nahebringt.

Transparenz: Beim Handel ist direkt sichtbar, welche Ergebnisse Sie beim Handel erhalten haben. Die direkten Gewinne können Sie mithilfe von Charts und Analysen selbst errechnen. Falls Sie Hilfe benötigen, steht Ihnen der Kundenservice dauerhaft zur Verfügung.

Aktiver Handel: Durch einen Broker müssen Sie selbst Entscheidungen treffen. Das hat den Vorteil, dass Sie selbst entsprechende Handelssessions durchführen müssen und Entscheidungen treffen sollten. Hierdurch lernen Sie den Handel besser kennen und werden in seltenen Fällen nicht selten zu einem Handelsprofi.

Analysetools für Händler: Die Broker bieten hochwertige Analysetools an. Das bedeutet, dass die Händler die aktuellen Aktienkurse selbst analysieren können, um herauszufinden, welcher Aktienkurs aktuell für sie am besten ist.

Umfangreiche Handelsauswahl: Ein Broker kann die Verbindung zu nationalen und auch internationalen Börsen aufweisen, damit Sie eine umfangreichere Aktienauswahl erhalten. Hierdurch können Sie weiter über den Tellerrand schauen und die entsprechenden Angebote in Anspruch nehmen.

Langzeit- und Kurzzeithandel möglich: Sie können als Händler entscheiden, wie lange Sie eine Position für sich nutzen möchten. Wenn Sie erkennen, dass Sie schnell handeln sollen, brauchen Sie nicht auf einen Termin bei Ihrer Bank zu warten. Sie können ganz einfach über den Broker die entsprechenden Handelsschritte einleiten und bequem von zu Hause handeln.

Demokonto: Anfängliche Verluste sind sehr unvorteilhaft und sind auf keinen Fall eine Motivation, den Handel weiterhin durchzuführen. Aus diesem Grund ist zu raten, vorab ein Demokonto abzuschließen. Mit dem Demokonto beim Broker sichern Sie zu, dass Sie vorab mit virtuellem Spielgeld handeln, um erst ein Gefühl für den Handel zu erhalten. Verluste sind hier nicht möglich.

Sehr guter Kundensupport: Zuletzt ist der dauerhaft erreichbare Kundendienst zu erwähnen. Per E-Mail, Live-Chat und Telefon können Sie den Kundendienst des Brokers Ihrer Wahl erreichen, um Fragen zu stellen oder andere Anregungen zu erhalten.

Die Anfänge mit einem Broker

Die Anfänge mit einem BrokerBevor Sie mit einem Broker den Handel beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass der Handel über den Broker durch eine Finanzaufsicht reguliert ist. Das bedeutet, dass ein Broker am besten innerhalb der EU durch eine Finanzaufsicht kontrolliert wird, damit die Finanzgeschäfte des Brokers dauerhaft im Blick behalten werden können. Ein Broker kann auf diesem Weg keine unseriösen Geschäfte abwickeln oder gar die Kunden um ihr Geld bringen.

 Achten Sie außerdem auf die Einlagensicherung.

Die Kunden sollten die Sicherheit erhalten, ihr Geld im Fall einer Insolvenz des Brokers zurückzuerhalten. Die Einlagensicherung beläuft sich bei einigen Brokern bis zu 50 000 Euro. Einige Broker, vor allem die deutschen Broker, bieten oft sogar eine noch höhere Einlagensicherung an. Broker, die auf Zypern ihren Sitz haben und von hieraus reguliert werden, bieten eine Sicherung von bis zu 20 000 Euro an.

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