BitClub Network- Betrug & Abzocke?! Unsere persönliche Einschätzung

Bitclub Network – Kryptowährungen in der Gemeinschaft “minen”

BitClub NetworkDie Kryptowährung “Bitcoin” befindet sich bereits seit Jahren immer wieder einmal im Volksmund und in der Presse. Als dezentralisierte Währung, die nicht an Banken oder einen festen Aufbewahrungsort gekoppelt ist, soll sie eine Alternative zum klassischen Geldsystem darstellen. Während Bitcoins die bekannteste Form von solchen digitalen Werteinheiten sind, existieren aber auch noch andere Kryptowährungen mit einem ähnlichen oder identischen Ansatz. Das BitClub Network hat sich als Gemeinschaft dem “Mining” (zu Deutsch: Schöpfen) gewidmet.

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Stand der Tabelle / Letztes Update: 18.09.2018

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Die Stärke solch eines Netzwerks soll in der Masse der Menschen liegen

Um an Bitcoins zu verdienen, gibt es pauschal erst einmal zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder du kaufst diese ein und lässt sie dann liegen, um auf eine langfristige Wertsteigerung zu hoffen, oder aber du generierst sie selber. Wer sich solch einem Mining-Vorhaben widmet, muss aber auch in mitunter kostspielige Technik investieren. Um die Bitcoins zu schöpfen, wird nämlich viel Rechenleistung notwendig. Umso mehr Bitcoins im Umlauf sind, desto schwieriger ist es auch, weitere Coins durch Mining zu generieren. Im Fachjargon spricht man davon, dass die “Difficulty” (zu Deutsch: Schwierigkeit) ansteigt. Dadurch entsteht wiederum ein Wechselspiel zwischen Angebot und Nachfrage, wie man es bereits aus der klassischen freien Marktwirtschaft kennt.

In der Praxis lässt sich das ganz gut an einem Beispiel verdeutlichen: Statt einfach Goldbarren zu kaufen und diese liegen zu lassen, kauft man sich beim Mining der Kryptowährung einen erfahrenen Goldschürfer, gibt ihm eine Axt in die Hand und lässt ihn dann eine Mine abtragen. Bei den Bitcoins geschieht all das aber nicht in einer Mine oder mit menschlicher Arbeitskraft, sondern stattdessen in digitaler Form mit Hilfe von leistungsfähigen Rechnern. Wer sie betreiben möchte, muss natürlich mit entsprechend hohen Stromkosten rechnen, denn wir sprechen hier nicht von einem handelsüblichen Laptop der sich zum Surfen im Web oder für kleinere Spiele eignet. Aus diesem Umstand heraus entstand die Idee des BitClub Networks. Die benötigte Leistung, insgesamt ausgesprochen hoch, soll durch mehrere Teilnehmer aufgeteilt werden, um so für den Einzelnen eine bessere Rendite zu ermöglichen. In der Realität geschieht das über Rechenzentren, die Tag und Nacht solche Bitcoins minen.

Mehr über das BitClub Network und wie dieser Ansatz funktioniert

“Gegründet” wurde das BitClub Network im Oktober 2014, also einige Zeit nach dem großen Boom der Bitcoins. Aussagen auf dem Portal selber geben an, dass hinter diesem Netzwerk keine einzelne Person steht, sondern sich stattdessen eine Gemeinschaft aus Experten zusammengeschlossen hat. Das Ziel soll sein, Menschen rund um den Globus den Einstieg in Bitcoins und andere Kryptowährungen zu erleichtern. Ebenfalls geben die Betreiber an, dass in den knapp drei Jahren seit der Gründung mehr als 50.000 Bitcoins und rund 250.000 Ethereum (eine weitere Kryptowährung) erzeugt wurden. 100 Prozent dieser digitalen Geldeinheiten sollen an die Mitglieder des Netzwerks ausgeschüttet worden sein.

In der Praxis geht man eine Art Mitgliedschaft im BitClub Network ein. Diese ist nicht mit monatlichen Kosten verbunden, es muss aber eine einmalige Gebühr in aktueller Höhe von 99 US-Dollar entrichtet werden. Über diese Gebühr erhältst du erst einmal Zugang zu diesem Netzwerk. Im zweiten Schritt bietet das Netzwerk verschiedene Pools an, denen du beitreten kannst. Sie unterscheiden sich in ihren Konditionen und den Gebühren, die dafür fällig werden. Das aktuelle Modell sieht die folgenden Gruppen vor:

Im ersten Pool musst du 500 US-Dollar entrichten und erhältst damit Zugang zu 1.000 Tagen Krypto-Mining. Die Provisionen, welche im Übrigen in jedem Pool ausgezahlt werden, betragen hier 50 Prozent. Weitere 50 Prozent werden zur Re-Investition einbehalten. Im zweiten Pool bleiben die 1.000 Tage Krypto-Mining, wie bei allen anderen Paketen auch, bestehen. Hier werden nur 40 Prozent für Re-Investitionen fällig, während 60 Prozent der Rendite ausgezahlt werden. Dieses Paket kostet dich 1.000 US-Dollar. Im dritten Pool musst du 2.000 US-Dollar entrichten, erhältst 70 Prozent Provision und 30 Prozent Re-Investitionskosten.

Das vermeintlich beste Paket ist der sogenannte “Founder Pool”, mit dem du effektiv einer der kleinen Partner des Netzwerks wirst. Die Kosten für dieses Paket liegen bei 3.500 US-Dollar. Dafür gibt es erneut 1.000 Tage Mining. Weiterhin erhalten Mitglieder im Founder Pool einen Anteil an allen drei zuvor erwähnten Paketen. Zudem verspricht das Paket noch spezielle Boni und besondere Angebote. Wie diese in der Praxis aussehen, wird aber nicht näher erwähnt.

Warum werden Re-Investitionen fällig?

Schon eingangs wurde kurz darauf eingegangen, dass die Schwierigkeit, neue Kryptowährungseinheiten zu generieren kontinuierlich ansteigt. Mit diesem Anstieg steigt simultan auch die dafür nötige Leistung. Folglich werden die Anteile der Re-Investition laut der Gründer dazu verwendet, die Server und Rechner aufzurüsten und auf einem aktuellen Stand der Technik zu halten. Es ist möglich, diese Anteile zwischen Ausschüttung und Re-Investition selbst anzupassen. So könnte man den möglichen Ertrag effektiv erhöhen. Es ist davon auszugehen, dass die Beiträge zur Re-Investition auch genutzt werden, um das BitClub Network zu finanzieren. Mit welchem Anteil diese Finanzierung erfolgt, wird allerdings nicht näher ausgeführt. Transparent dargestellt wird jedoch, dass sich die primären Server- und Rechenzentren in Island befinden. Ein etwas eigenwilliger Ort, wenn man die dort hohen Stromkosten berücksichtigt. Es ist aber nicht ersichtlich, ob bestimmte individuelle Verträge bestehen oder wie diese aussehen. Weitere Zentren werden nach Aussagen der Betreiber in den USA und in Rumänien unterhalten.

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Generierte Währungseinheiten werden in transparenter Form dargestellt

Die tägliche Ausschüttung vom BitClub Network variiert immer, je nachdem wie viele Währungseinheiten durch die Rechner generiert wurden. Ein grober Durchschnitt zeigt, dass die tägliche Ausschüttung etwa 0,25 % beträgt. Diese Ziffer bemisst sich am jeweiligen Paket, welches man abgeschlossen hat. Folglich kann sich jeder selbst errechnen, wie viel 0,25 % in der jeweiligen Währung ausmachen: Bei beispielsweise dem Founder Paket, welches 3.500 US-Dollar kostet, würden die 0,25 % einem täglichen Ertrag von 8,75 US-Dollar entsprechen, wovon ein Teil aber in die Investitionen übergeht. Mit der Laufzeit von 1.000 Tagen kannst du dir dann weiterhin errechnen, wie viel “Geld” du höchstwahrscheinlich in dieser Zeit erwirtschaften würdest.

Bei dem eben erklärten Geschäftsmodell handelt es sich folglich um ein “passives Einkommen”. Es wird also einmalig Geld investiert, um dann weiteres Geld zu schöpfen, ohne dass du dafür selbst aktiv werden oder Arbeitsleistung erbringen musst. Ganz egal, ob du gerade im Büro oder im Urlaub bist, die Rechenzentren deines Pools arbeiten 24/7 und generieren damit deine tägliche Rendite. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal zeigt sich mit Hinblick auf die Vorgehensweise abseits dieses passiven Einkommens. Das BitClub Network versteht sich nämlich als Gemeinschaft, in der bereits existente Mitglieder neue Mitglieder für die eigene Sache gewinnen und an diesen verdienen können. Klassisches Multilevelmarketing (MLM) also, bei dem man durch besondere Aktivität seine eigene Rendite weiter erhöhen kann.

MLM als Marketingplan und zusätzliches Verdienstinstrument

BitClub Network VerdienstmöglichkeitenBeim Multilevelmarketing ist das Prinzip relativ einfach. Bereits bestehende Mitglieder können andere neue Mitglieder werben, die dann wiederum selbst Geld investieren, woran der Werbende später verdient. MLM wird im BitClub Network aus zweierlei Gründen genutzt. Einerseits haben Mitglieder so die Chance, ihren eigenen Verdienst zu steigern, während sich zugleich die Gemeinschaft vergrößert, wodurch künftig noch effektiveres Mining betrieben wird. Die Konditionen können von den Betreibern angepasst werden. Aktuell sehen diese aber wie folgt aus:

Der Sponsor ist das Mitglied, welches ein neues Mitglied für das BitClub Network wirbt. Er verdient an diesem Mitglied maximal 8 % der entrichteten Mitgliedsgebühr, also den 99 US-Dollar, die für eine Registrierung fällig werden. Die tatsächliche Höhe der ausgezahlten Provision schwankt und ist abhängig davon, wie häufig der Werbende erfolgreich Mitglieder wirbt. Wer bisher nur ein bis zwei neue Kunden geworben hat, erhält 5 %. Beim 3. bis zum 5. geworbenen Mitglied gibt es bereits schon eine Provision von 6 %, bei Mitglied 6 bis 8 sind es 7 %. Erst ab dem 9. Mitglied werden an den Sponsor die vollen 8 % ausgezahlt. Weiterhin werden auf alle erfolgten Re-Investitionen weitere Provisionen ausgezahlt. Sie schwanken je nach Pool und Aktivität zwischen 10 und 18 %.

Zusätzlich existiert noch ein Wertungssystem, in welchem Sponsoren Punkte sammeln können, wenn ihre geworbenen Mitglieder in die oben genannten Pakete investieren. Für Pool 1 gibt es 3 Punkte, für den zweiten Pool 6 Punkte und für den dritten Pool schließlich 9 Punkte. Sobald man insgesamt 15 Punkte sammeln konnte, werden diese in eine sofortige Gutschrift von 200 US-Dollar umgewandelt. Wer darüber hinaus plant, besonders aktiv für das BitClub Network zu werben, hat die Gelegenheit, einen Networker-Bonus zu beanspruchen. Dieser ist individuell und tatsächlich nur für die Sponsoren gedacht, die mehr als ihre Freunde, Bekannten und Kollegen werben wollen.

Das BitClub Network besitzt sogar eine eigene Kryptowährung

Tendenziell kann jedermann eine eigene Kryptowährungen entwickeln. Ob diese tatsächlich einmal einen realen Gegenwert erhält, steht aber natürlich immer in den Sternen. Der  BitClub Network hat sich dennoch für diesen Schritt entschieden und mit dem “CLUBCOIN” eine eigene Währung auf den Markt geworfen, welchge mit insgesamt 80 Millionen Einheiten zur Verfügung steht. Weiterhin sollen über einen Zeitraum von 15 Jahren weitere 80 Millionen ausgeschüttet werden.

Für neu investiertes Geld gibt es passiv immer noch CLUBCOINS, wobei sich die ausgeschüttete Menge mit der Zeit verringert, um den Gegenwert der Coins möglichst hoch zu halten. Diese COINS können unter anderem genutzt werden, um Bezahlungen zu leisten, sofern der Händler tatsächlich diese Form der Kryptowährung akzeptiert. Es soll langfristig darum gehen, den CLUBCOIN als ebenbürtige Währung zum Bitcoin zu positionieren. Besitzer dieser Währung dürften mitunter also schon in einigen Jahren damit einen Einkauf tätigen oder die Währung bereits heute bei einigen wenigen ausgewählten Händlern verwenden. Die Standards zur Anonymität, die schon beim Bitcoin eine tragende Rolle spielen, gelten hier ebenso.

Gepaart mit den Rechenzentren und einer Vielzahl von Mitgliedern, auch wenn hierzu bisher offizielle Angaben fehlen, hat sich das BitClub Network in die Top 10 der Mining-Gruppierungen geschlichen. Kaum verwunderlich, erfolgen Einzahlungen und Auszahlungen natürlich in Bitcoins. Es ist daher mitunter nötig, diese zuerst zu erwerben. Weiterhin solltest du immer sichergehen, dass du den Zugang zu deinem digitalen Wallet nicht verlierst. Eine Umwandlung ist ebenfalls möglich, indem die Bitcoins in reales Geld getauscht werden. Alternativ könntest du die generierten und ausgeschütteten Bitcoins einfach lagern und auf eine Wertsteigerung in der Zukunft hoffen. Schaut man sich einmal die Entwicklung der digitalen Kryptowährungen an, ist diese gar nicht so unwahrscheinlich. Immer mehr Menschen entdecken sie für sich und versuchen diese Währungen als eine alternative Geldanlage zu traditionellen Modellen zu nutzen.

BitClub Network: Ein guter Einstieg und effizientes MLM?

BitClub Network KritikDurch die zwei Verdienstmöglichkeiten, einerseits über das Mining selbst und andererseits über das MLM, sollen Mitglieder im BitClub Network eine möglichst hohe Rendite erzielen. Aufgrund der Auswahlmöglichkeiten zwischen einzelnen Paketen, die sich sowohl an kleine als auch große Budgets richten, wird eine große Flexibilität ermöglicht. Einsteiger finden im BitClub Network eine gute Gelegenheit, um sich erst einmal mit den Währungen vertraut zu machen und ohne sich dafür selbst leistungsfähige Rechner anzuschaffen. Wer aktiver werden möchte, kann das MLM-Modell dafür nutzen und Mitglieder für die Plattform werben. Alle von diesen geworbenen Mitgliedern getätigten Investitionen werden in direkter oder indirekter Form als Provision zur Verfügung gestellt. Wer sich einen großen Kreis an geworbenen Mitgliedern sichert, könnte also langfristig ein weiteres passives Einkommen aufbauen.

Ob dieses System seriös ist, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nur schlecht sagen. Da die Betreiber komplett im Hintergrund agieren, kann man kein einziges Gesicht und keinen Namen mit dem BitClub Network in Verbindung bringen, was bei den Kryptowährungen aber nicht so ungewöhnlich ist. Weiterhin darf bezweifelt werden, wie das beschriebene Modell ökonomisch tatsächlich aufgeht. Anhand der Webseite wird nicht ersichtlich, wie die Betreiber tatsächlich die hohen laufenden Kosten decken, wenn die volle Provision so wie angegeben ausgezahlt wird. Die Server- und Rechenzentren in die USA oder nach Island auszulagern ist ebenso ein Schritt, welcher für Verunsicherung sorgen dürfte. Beide Länder verfügen über tendenziell hohe Stromkosten und sind daher eigentlich gänzlich ungeeignet. Erneut muss die Frage gestellt werden, wie das beschriebene Modell aus ökonomischer Sicht für die Betreiber aufgeht.

Weiterhin besteht natürlich, wie bei jeder Investition, ein Risiko des Totalverlustes. Niemand kann wirklich verlässlich abschätzen, wie sich Kryptowährungen entwickeln und ob diese tatsächlich so im Wert steigen, wie die Betreiber sowie aktive Sponsoren es gern bewerben. Die Geheimniskrämerei ist ein weiteres Problem. Selbst über eine direkte Domain-Abfrage lässt sich nicht ermitteln, wer überhaupt hinter der Domain und dem ganzen Konzept steht. Immer wird lediglich auf namenlose “Experten” verwiesen. Unseriöse Geschäftspraktiken werden durch aktuell laufende Anzeigen untermauert. Gegen das BitClub Network laufen Verfahren bei der FMA (Finanzmarktaufsicht) und beim Bundeskriminalamt für Cyberkriminalität. Investieren also auf eigene Gefahr!

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3 Antworten zu “Bitclub Network”

  1. Pascal Barysch sagt:

    Hallo Aktienrundenteam,

    ich habe den Artikel mit großem Interesse gelesen, da ich selbst im Kryptomarkt tätig bin.
    Deswegen möchte ich gerne ein paar Anregungen kundtun.

    Die meisten dargestellten Informationen sind richtig und verständlich dargestellt.
    Allerdings sind einige andere schlichtweg falsch, vermutlich aufgrund unzureichender Recherche.

    1. Island besitzt einen sehr geringen Strompreis, da es aufgrund von Hitze- und Wasserkraftwerken mehr Strom durch erneuerbare Energien prdoziert, als es verbrauchen kannt. Durch fehlnden Anschluss ans europäische Stromnetz kann der Strom auch nicht verkauft werden. Insofern ist das Land ein Stromparadies und wird Energiepolitisch als die “Grüne Batterie” Europas betitelt. Wie kommen Sie auf hohe Strompreise??

    2. Wie ökonomisch das ganze Netzwerk ist, kann Ihnen jedes MItglied mit Leichtigkeit mit konkreten Zahlen belegen, da innerhalb des Netzwerkes alle Zahlen offen und transparent kommuniziert werden. Ich bin kein Experte, aber macht es bei Artikeln über ein bestimmtes Unternehmen nicht Sinn mit diesem mal zu sprechen? Das würde viele Fehler vermeiden und ihre eigene Seriösität erhöhen.

    3. Mit dem letzten Kapitel versuchen Sie eine Art Fazit zu ziehen, in dem Sie aber viele Infromationen hereinbringen, welche im eigentlichen Text gar nicht genannt werden. Das lässt erneut auf eine schlechte Vorbereitung das Artikels schließen.

    Trotz der Kritik denke ich, dass der Artikel guten Aufschluss über das Modell des Unternehmens gibt. Sollten Sie die belegbaren Fehler korrigieren, werde ich diesen Artikel an meine Leser weiterempfehlen. Bei Fragen zu meinen Anmerkungen freue ich mich über eine Nachricht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Pascal Barysch

  2. Babo sagt:

    Habe eine Frage zummThema „transparent“: wie hoch sind denn die Ausgaben für Strom, Werbung, Löhne und Gehälter, Provisionen etc?
    Vllt können Sie weiterhelfen wenn alles so transparent ist für die Mitglieder

  3. Anonymous sagt:

    Zunächst einmal finde ich die Kritik von Pascal Barysch sehr gut und angemessen. Ähnliche Anregungen hätte ich nach dem Lesen des Artikels auch gehegt, gerade nach dem etwas irreführenden “Fazit” am Ende, welches nach Lesen des ansonsten sehr objektiv gut geschriebenen Artikels sehr überraschend kommt.

    Seriösität in diesem Zusammenhang hängt ja primär vom Erfüllen der Pflichten des Anbieters ab. Dabei stehen Zahlungen von verdienten Mining-Erträgen und Provisionen im Vordergrund und dies funktioniert sehr gut. Natürlich gibt es auch mal Lieferverzögerungen, aber das kenne ich aus der freien Marktwirtschaft nicht anders und ganz klar ist, dass im Kryptobereich die Nachfrage an Hardware usw. deutlich höher ist als das Angebot. In dieser Situation kann nicht immer pünktlich geliefert werden, da der Anbieter selbst abhängig ist von Lieferanten.

    Transparenz im Bereich der Kosten des BitClub ist meines Wissenstands nach in der Tat nicht vollständig gegeben, aber genau genommen hatte ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern auch keine Einsicht über Kosten, Ausgaben, Löhne und Gehälter. Diese Daten hatten mich nichts anzugehen. Anspruch hatte ich nur auf die verhältnismäßig pünktliche Lieferung meines Gehalts und ich musste darauf vertrauen, dass dies auch im Folgemonat wieder kommen wird.

    Viel Erfolg allen Interessen im BitClub – wenn’s blöd läuft verliert man im Gegensatz zum klassischen Arbeitsverhältnis irgendwann den Überblick wo das ganze Geld her kommt.

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